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Der Herr Feick in "Die Inseln"

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Neues vom Feick

In der aktuellen Ausgabe "Die Inseln 2026-2027", bereits am 7. Mai erschienen (und zwar im SHZ-Verlag), befindet sich ein kleiner, aber wie wir finden höchstansehbarer Beitrag über den Herrn Feick. Über sein Musikerleben auf Pellworm, so mitten im Weltnaturerbe Wattenmeer, das Schreiben von Songs auf der schönsten aller nordfriesischen Inseln, den DeichStall und seine regelmäßigen Konzerte vor Meerkulisse. Zum Beispiel. Wer sich dafür interessiert, das Magazin ist erhältlich am Kiosk Eures Vertrauens. Oder HIER.

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FRÜH GENUG - Das Solo-Album von 1997 erscheint REMASTERED am 20. April

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Neues vom Feick

Liebe Sympathisantinnen, liebe Sympathisanten!


Habt Ihr Lust auf eine kleine Zeitreise? Denn ich habe es getan.

Mir mein allererstes Album „Früh genug“ aus dem Jahr 1997 geschnappt und es durch den digitalen Äther gejagt. „Remastered“ heißt es im Fachjargon. Nach 29 Jahren wird dieser lang physisch vergriffene Tonträger erstmalig auf den Streamingplattformen erscheinen. Und zwar am 20. April. Das ist kommenden Montag.

Und während ich hier schreibe, höre ich noch einmal diese alten Songs.

Von einem damals 34 jährigen Feick, der an einem fünf Meter langen Flügel der Marke Steingraeber in einem Tonstudio in Hannover / Hainholz sizzt und mit zitternden Fingern seine Debüt-Platte aufnimmt. Solo. Nur Klavier und Gesang. Mit einer Stimme, die mir heute so fremd ist.

13 Titel, für die ich mir sehr, sehr viel Zeit gelassen hatte.

Schliesslich waren die Songs des Albums meine ersten Arbeiten mit deutschen Texten.

Mein erster Versuch, ein Lied in der Muttersprache zu schreiben, scheiterte 1995 kläglich. Er landete in der Tonne. Der zweite hieß „Weiter als zum Rand“ und wurde Track 1 auf „Früh genug“.

Eigentlich hatte ich immer vor, das gesamte Album noch einmal mit Band aufzunehmen, mein Plan für 2027, 30 Jahre später. Aber ich lasse es, so wie es ist. Es ist gut, so wie es ist, auch wenn ich heute manches anders machen würde. Es ist mein persönliches Tagebuch der Mitte Neunziger.

Ich bin gespannt, wie die, die „Früh genug“ noch nicht kennen, darauf reagieren werden. Und vielleicht fällt es der einen oder dem anderen auf, dass ich zwei der Kompositionen für mein 2022er Piano-Solo-Album „Piano Silence“ verwendet habe.

Die Idee, ich möge doch mal ausprobieren, deutsch zu texten, kam übrigens von derselben Person, die damals dieses Photo von mir am Flügel machte, das jezzt neues Cover geworden ist.

Und es ist wunderschön, einen 30 jährigen Song, der „Meine Liebe“ heißt, auf „Früh genug“ zu wissen, der der famosen Frau gewidmet ist, die seitdem das spannende Leben mit mir teilt.

 

In diesem Sinne. Seid lieb zueinander.

 

Frizz | Pellworm | 18. April 2026

 

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Schöne neue Schilder | Der finale Mix

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Ein Song geht einen langen Weg. Vom leeren Blatt bis hin zur finalen Version. In "Schöne neue Schilder" hab ich alles alleine gemacht, die Instrumente eingespielt, arrangiert und mich zum ersten Mal am Mixen probiert, mir unzählige Tips meines lieben Freundes Ralph Valenteano geschnorrt und lustig an EQs geschraubt, die Funktion von Kompressoren studiert, Lautstärkeverhältnisse reguliert und mit Hallgeräten experimentiert. Mein Endresultat konnte sich schon hören lassen, aber ich war noch nicht wirklich zufrieden und wusste nicht mehr weiter. In solchen Momenten ist es immer gut, jemanden zu kennen, der genau weiß, was er tut, eine jahrelange Erfahrung auf der Agenda hat und obendrein noch ein überaus liebenswerter Mensch ist. Also rief ich Ossy Pfeiffer vom Frida Park Hannover an. Den Rest der Geschichte könnt Ihr in einem Video erfahren, das Ossy gerade bei YouTube hochgeladen hat. 

Hier geht es zu seinem Video, direkt aus dem Studio.

Meinen herzzlichen Dank an Dich, lieber Ossy, well done!  Wir kennen uns schon ewig, aber eben leider nur virtuell. Das sollten wir mal ruckzzuck ändern!

Frizz | 23.3.26 | Pellworm

 

 

 

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Schöne neue Schilder | Release 22.3.26

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Das Video zum Song ist seit einer Woche draußen, hat aktuell über 5000 Clicks und jezzt wird es Zeit, das Baby offiziell in die Welt zu schieben. Heißt, am kommenden Sonntag den 22.3. erscheint es DIGITAL auf ALLEN Streamingportalen. Folgt diesem LINK und entscheidet selbst, wo Ihr es hören wollt. Teilt es gern in Euren Playlists! Schickt es Euren Freunden! Oder wenn Ihr es doof findet, schickt es den Leuten, die Ihr nicht so doll mögt. Mir egal. Hauptsache, Ihr teilt es.

Die Version des Songs, die wir veröffentlichen, hat noch einmal den Schönmacher durchlaufen, der überaus geschäzzte Kollege Ossy Pfeiffer vom Studio Frida Park / Hannover hat die insgesamt 46 Spuren durch sein Mischpult gejagt und dem Sound den lezzten Schliff gegeben. Danke, lieber Ossy! Well done!

Alles andere hab ich gemacht. Song. Instrumente. Produktion. 

Aber noch ein weiteres Danke geht raus. Und zwar an meinen lieben Freund Ralph Valenteano, der mir eine schöne Idee für den Refrain schenkte. Luftküsse nach Wiesbaden! 

Sind wir Freunde bei Facebook?

Folgen wir uns auf Instagram?

Habt Einen schönen Frühling!

Frizz | 18.3.26 | Pellworm

 

 

 

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Zurück zum Spotifeick

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Liebe Sympathisantinnen, liebe Sympathisanten!

Als ich mich vor einiger Zeit entschieden habe, meine Musik von Spotify zu entfernen, war das natürlich eine reflektierte Entscheidung. Ich wollte ein Zeichen sezzen – für einen faireren Umgang mit Künstlerinnen und Künstlern, für mehr Wertschäzzung von Musik und für Strukturen, die Kreativität nicht nur als Hintergrundrauschen behandeln. Diese Haltung hat sich nicht verändert. Trozzdem kehre ich nun mit meinem Gesamtkatalog zu Spotify zurück.

Der Grund dafür ist kein plözzlicher Meinungswechsel, sondern eine pragmatische Entscheidung. Spotify ist für viele Menschen nach wie vor der wichtigste Ort, um neue Musik zu entdecken und Künstler zu verfolgen. Wenn meine Songs dort nicht verfügbar sind, finden sie schlichtweg nicht statt. Als Songwriter schreibe ich jedoch nicht nur für mich, sondern auch dafür, dass meine Musik gehört wird.

Meine Rückkehr bedeutet nicht, dass alle Fragen und Kritikpunkte geklärt sind. Die Diskussion über faire Vergütung, Transparenz und nachhaltige Strukturen im Streaming muss weitergeführt werden. 

Nun wisst Ihr Bescheid.

Beste Grüße vom Eiland!

Frizz Feick | 18.3.26 | Pellworm

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