Frizz Feick & Charmante Begleitung | OPEN MEER | Insel Wilhelmstein

"Mit Frizz bleiben die Sorgen am Ufer zurück.
Frizz Feick und George Kochbeck verzaubern den Wilhelmstein mit Lounge-Pop."

(Schaumburger Nachrichten | 22. Juli 2010)

 

Ausflug in den Alltag | Kritik Bergkirchen

Frizz Feick begeistert seine Zuhörer in Bergkirchen mit kongenial gespieltem „Lounge-Pop“

„Blaupause“ ist der Titel des Programms gewesen, mit dem Frizz Feick das Publikum in der Katharinenkirche in Bergkirchen am vergangenen Freitag in eine passende Kellerkneipen-Stimmung versetzt hat. Der Bückeburger Ausnahmemusiker präsentierte auf Einladung von George Kochbeck kongenial gespielten „Lounge Pop“.Der Liedermacher aus Schaumburg war nicht allein nach Bergkirchen gekommen. Corinna Ludzuweit und Markus Setzer unterstützten Feick an Percussion und Bass, Kochbeck selbst stand hinter den Keyboards, um sowohl Titel aus Feicks jüngster Veröffentlichung „Blaupause“ als auch ältere Stücke wie „Panama“, „Seitenspringer“ und „Rumtata“ zu spielen. Die Musiker überzeugten im gut gelaunten Zusammenspiel mit den lässig-jazzigen Pop-Perlen aus Feicks Feder, die mit ihren Bossa Nova -und Funk-Zitaten selbst die harten Kirchenbänke des Gotteshauses vergessen machten und das Auditorium in die entspanntbeschwingte Stimmung eines lauen Sommerabends versetzten.

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Der „helle Barde" glänzt als Frontmann | Nachtausgabe

Der „helle Barde aus Schaumburg“ glänzt als Frontmann

Bückeburg (bus). Die „Nachtausgabe“ ist traditionell immer wieder für eine Überraschung gut. In der jüngsten Auflage der von der Volksbank in Schaumburg und der Schaumburg-Lippischen Landes-Zeitung ausgelieferten Veranstaltungsserie stellte sich mit Frizz Feick zwar ein bestens bekannter Stammgast vor, der Komponist und Interpret kam jedoch in der recht ungewöhnlichen Rolle des Frontmanns einer Band daher. Dass der Bückeburger und dessen Mitstreiter auch in dieser Darbietungsform zu den hochkarätigeren Vertretern ihrer Zunft zählen, bezeugte der üppig spendierte Applaus des Publikums eindrucksvoll.

x Frizz Feick überzeugt im „Nachtausgabe“-Programm „Das beste bis jezzt“ in der Rolle des Frontmanns einer Band. Mehrmals kommt Sängerin Anke Simon dem Sänger als trefflich intonierender Widerpart entgegen. Foto bus

Feicks Programm „Das beste bis jezzt“ bot ein Querschnittserlebnis mit Titeln aus den bislang vier Album-Veröffentlichungen des als Singer und Songwriter bekannt gewordenen Allroundtalents. 14 Mal durfte das in der Kundenhalle des Geldhauses erwartungsfroh lauschende Auditorium aufhorchen, was aus Stücken wie „Tacheles“, „Panama“, „Regenbogen“, „Du gehst mir gut“ und „Kein Zuckerschlecken“ entstehen kann, wenn sie jenseits von Studiotüftelei und Aufnahmeperfektion zu Gehör gebracht werden. Und wenn ihnen eine Formation den Weg ins Ohr ebnet, für die die Umschreibung „formidabel“ nicht zu hoch gegriffen ist.

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bLaUpAuSe | Rezension „Lübecker Nachrichten“ | 29.Mai 2009

Aus deutschen Landen direkt in die Ohren

Es tut sich was auf dem deutschen Musikmarkt – und das gilt schon lange nicht mehr nur für Schlager und Liedermacher. Aus den Studios im Lande kommt Qualität quer durch alle Musikrichtungen – und das kann sich hören lassen.

Frizz mit Doppel-Zett – Musik aus dem Erfrischungsregal

Mal angenommen, es gäbe einfach einen Strauß Blumen für die erfrischendste CD des Jahres – Frizz Feick würde inzwischen in einem Meer duftender Pflanzen ertrinken. Sein Album schwer lesbaren Titel „bLaUpAuSe“ ist musikalische mit das Beste, was in den vergangenen Monaten aus deutschen Studios den Weg in die CD-Regale gefunden hat. Ein unglaublich lebendiger Mix aus Jazz, Soul und einem Schuss grooviger Funkmusik, Klang gewordener Zigarrenrauch, dazu eine Lastwagenladung voller Emotion, bildhübschen und originellen Texten und ganz, ganz viel sanftem Rhythmus. Streicheleinheiten für das Ohr wechseln sich ab mit peppigen, aber immer unaufdringlichen Schubsern für Seele und Gehirn. Ein echtes Highlight für die Freunde guter, anspruchsvoller deutscher Musik.

Dabei, so Sänger und Produzent Frizz Feick, hätte es die Platte mit der denkwürdigen Schreibweise um ein Haar gar nicht gegeben. Eigentlich hatte sich der 45-Jährige eine Schaffenspause verordnet, arbeitete, wie er sagt, drei Jahre lang nur als Musiklehrer und „musikalischer Dienstleister“. Dann stellte er Fragmente dieses Albums bei „MySpace“ ins Internet – und wurde von der Reaktion fast umgehauen. „Die Leute reagierten so begeistert, dass ich das Album einfach fertig machen musste.“

Es hat sich gelohnt: Für den Vollblutmusiker mit der eigenwilligen Schreibweise (Feick: „In meiner Familie gab es so viele mit dem Namen Fritz, das doppelte ,z’ habe ich mir zur Abgrenzung verordnet als ich 16 war; inzwischen steht es sogar in meinem Führerschein“) zahlt sich die Binsenweisheit aus, dass man nicht unbedingt im großen Strom des Zeitgeistets mitschwimmen muss, um irgendwann Erfolg zu haben. Wer wie er in einer musikalischen Nische sitzt, muss freilich einen langen Atem haben. „Ich bin halt kein Reißbrettmusiker“, sagt Feick, „der sich an dem orientiert, was andere hören wollen.“ Anders herum funktioniert es bei „bLaUpAuSe“ ja auch – jetzt wollen alle hören, was er produziert hat.

Oder, um es ein bisschen genauer zu sagen: Was er und seine Mitstreiter produziert haben. „Die CD ist schon so etwas wie ein Freundesalbum“, sagt Feick, der sich für dieses Album jede Menge alter Weggenossen um sich geschart hat. Und keine Frage: Die hatten alle einen Mordsspaß dabei.

Lübecker Nachrichten | 29.Mai. 2009

   

bLaUpAuSe | Rezension „Jazzthetik“ | Heft Mai 2009

Frizz Feick & Freunde | Blaupause ****

"Keine Ahnung, wer der Typ ist - aber er ist mit Talent reich gesegnet. Denn obwohl er seine Platte netterweise unter ...& Freunde laufen lässt, hat Frizz Feick im Prinzip doch (fast) alles allein gemacht. Na klar, da lässt Hellmut Hattler auf „Laura Mental“ seinen charakteristischen Bass knallen, Milla Kay singt „Kein neues Liebeslied“, hier und da spielt Uli Meyer Saxofon und Koproduzent Oliver Hartmann hat auch so einiges beigesteurrt - und doch ist das hier eine One Man Show. Und die lebt von zwei Dingen: Von den Texten, die herrlich lakonisch und in ihren erzählenden Passagen präzise beobachtet sind, wie das sonst nur Leute wie Stephan Stoppok oder Nina Hagen - als sie noch zurechnungsfähig war - schaffen. Und natürlich von der Musik, die sich Gottseidank nicht in altbackenen Liedermachen Konventionen einrichtet, sondern knusprige Computerbeats, knackige Bässe, sämige Streicher sowie die bereits erwähnten Gaststars zu einem höchst angenehmen Hörvergnügen verrührt.

Singen kann der Herr Feick auch - und zwar in der Liga Bernd Begemann, Stefan Sulke, Sven Regener (Ich hoffe, die spielen alle in einer Liga, nämlich in der der lässigen Vokalisten). Hat es eigentlich schon einen deutschsprachigen Hit zum Thema e-Mail gegeben? Hier ist jedenfalls einer: „Elektropost“ fängt den Jubel ein, den man verspürt, wenn man eine schöne Mail empfängt - es schnurrt und rumpelt und pumpelt. Und eine lässigere Abrechnung mit der Liebsten wie in „Tacheles“ hat man wohl seit Paul Simons „50 Ways To Leave Your Lover“ auch nicht mehr gehört. Kurz: Wer noch ein Herz für deutschen (Electro-) Pop hat, sollte hier unbedingt mal reinhören." (Rolf Thomas)

   

bLaUpAuSe – Aschaffenburger Stadtmagazin | Ausgabe 04/276 | April 2009

Nachdem Frizz Feick seit seinen letzten Veröffentlichungen eine recht lange Pause eingelegt hatte, meldet er sich nun mit dieser „bLaUpAuSe“ eindrucksvoll zurück. Auch auf seinem mittlerweile dritten Album bietet Frizz Feick wieder schönen, jazzigen bis swingenden Songwriter-Pop dar, der mit einer großen Portion Wortwitz und Poesie Geschichten über den Alltag und die Liebe erzählt. Durch die Mitwirkung einiger alter Bekannter wie Oliver Hartmann an Gitarre, Keyboards und Drum-Computer, den Bassisten Hellmut Hattler und Markus Setzer sowie Milla Kay, Uli Meyer und den so genannten Philosophen, erhält diese „Pause“ den Stellenwert eines „Freundealbums“. Von den elf durchweg gelungenen Songs sollten „Tacheles“, „Komm mit“ und „Kein neues Liebeslied“ einen sehr guten ersten Eindruck vermitteln können. Wer die Musik von Roger Cicero mag, kann hier bedenkenlos zugreifen. Wertung: ****(*)
   

bLaUpAuSe – Rezension „PRINZ HANNOVER“ April 2009

Frizz Feick aus Bückeburg hat viele Freunde. Sie heißen Milla Kay, Hellmut Hattler, Alexander zu Schaumburg-Lippe oder Dirk Zöllner und haben dem Bückeburger bei seinem Album „bLaUpAuSe“ geholfen – einem edel instrumentierten, mit Jazz und Funk aufgewerteten Schmuckstück deutschsprachiger Popmusik mit Seele und Verstand.
   

bLaUpAuSe – Rezension „Bassprofessor“

Schöner deutschsprachiger Singer-Songwriter-Pop mit gelungenen, modernen Arrangements – das ist Frizz Feick auf seinem neuen Album bLaUpAuSe. Woher der Titel stammt? „Blau ist meine Lieblingsfarbe und Pausen meine Lieblingsbeschäftigung“, erklärte Feick kürzlich. Und tatsächlich: Zum Pause machen ist diese CD wie geschaffen, denn allein um die gelungenen Texte angemessen zu würdigen, benötigt man schon eine gewisse Ruhe und Gelassenheit. Insofern ist diese CD eher etwas für das abendliche Nach-Hause-Kommen. Bassisten wird die Mitarbeit zweier alter Bekannter freuen: Hellmut Hattler und Markus Setzer konnte Feick für bLaUpAuSe für drei Songs mit an Bord holen. Ein gelungenes viertes Album! (LouLou Records / www.balladenladen.de)
   

bLaUpAuSe – Rezension „Gitarre & Bass“

Hinter FRIZZ FEICK & FREUNDE verbergen sich auf „bLaUpAuSe“ (www.balladenladen.de) einige gute Musiker - und gleich zwei bekannte Bassisten: HELLMUT HATTLER und MARKUS SETZER. Jazziger, swingender, cooler Songwriter-Pop
   

Frizz Feick TerZZett | Premierenkritik | August 2009

Entspannte Klänge mit Niveau

Frizz Feick und sein Terzzett bieten mehr als Balladen
VON ROLF GRAFF

Minden (rgr). Der Bückeburger Frizz Feick, der sein Terzzett, ebenso wie seinen Vornamen mit zz schreibt, ist in Minden bisher noch recht unbekannt. Dies sollte sich nach seinem Konzert im Rahmen des "Mindener Sommers" schnell ändern, denn die Zuhörer, die trotz Konkurrenzveranstaltungen in den Innenhof des BZA kamen, zeigten sich sehr begeistert.

Mehr als Balladen, die den Schwerpunkt bilden, hat der Pianist und Sänger im Repertoire, das ausschließlich deutschsprachig ist. Die besten Songs aus zwölf Jahren und neue Titel aus der aktuellen CD "Blaupause" brachte Feick an diesem Abend zu Gehör.

Mit viel Energie, Gefühl und instrumentaler Kompetenz boten die drei Musiker einen frischen Mix aus Pop, Jazz, Chanson, Soul, etwas R..&B.. und einer gut abgewogenen Portion Rhythmus.

Es war der erste Auftritt für das neue Terzzett. Statt Andre Werkmeister, der verhindert war, bediente Christian Simon das Schlagzeug, was er mit viel Sicherheit und einigen kleinen Extras tat. Udo Hartmann zupfte seinen Bass mit Ausdruck und Gespür für die Besonderheiten der einzelnen Titel.

In seinen Texten, die sich meist mit Beziehungen und dem Alltag befassen, erweist sich Feick als Beobachter feiner Details und versteht es, diese in alltagsnaher Sprache und originellen Bildern zu spiegeln. Herz und Hirn dürfen beim Hören gern eingeschaltet bleiben.

Passend beginnt er mit "Tacheles", macht klar, dass er keine "Seitenspringer" mag und wünscht dann "Vertreib den Regen". Mit "Rumtata", und "Panama" präsentiert er ältere Titel, die immer noch für viel Beifall sorgen und auch Erinnerungen an die Fernsehkindheit in "schwarz-weiß" mit Bonanza, Fury, bezaubernde Jeannie und Flipper werden wachgerufen. "So gut, so weit" singt er allein zum Klavier, um dieses danach, während das Publikum den Refrain von "Kein Zuckerschlecken" singt, zu verlassen und mit dem Spiel auf seinem Saxofon für wohlige Schauer zu sorgen.

Er beherrscht seine Instrumente meisterlich und auch sein lässiger, manchmal samtweicher Gesang kann in der Oberliga bestehen.

Für das letzte Stück holt er mit Bernd Suchland einen weiteren Saxofonisten auf die Bühne zur gemeinsamen Improvisation. Die heftig geforderte erste Zugabe "Der Geruch von deinem Haar" spielen alle Musiker zusammen und am Ende verabschiedet Frizz Feick sich allein am Klavier mit "Famose letzte Worte".

Dokumenten Information Copyright © Mindener Tageblatt 2009

   

Charmante Live-Atmosphäre in historischem Gemäuer

Feick-Konzert begeistert in der Schloßküche | Hochkarätige Gastmusiker

Ein Auftritt des heimischen Multi-Musikers Frizz Feick, der gemeinsam mit Freunden und Überraschungsgästen Kostproben seines reichhaltigen Schaffens gab, zauberte charmante Live-Atmosphäre in das historische Gemäuer. Dabei kam Interpreten und Publikum zugute, dass die Feickschen Kompositionen eher dem aparten Fingerschnippen denn dem stupiden Rhythmus-Geklatsche des Musikantenstadls zugeneigt sind. Dezent verstärkt und akkurat abgemischt standen - in wechselnder Besetzung - zusammen mit Feick Anke Simon (Gesang), Udo Hartmann (Bass), Oliver Wenzel (Gitarre) und Dirk "Tiger" Flieger (Perkussion) sowie Kellie Rucker (Mundharmonika) und George Kochbeck (Tasteninstrumente) auf der Bühne. Rucker stammt aus Los Angeles und hat sich als Sängerin und Bluesharpspielerin einen Namen gemacht; Kochbeck ist einer der gefragtesten deutschen Live-Keyboarder, der auf unzählige Gigs in der ganzen Welt zurückblicken kann. Das Auditorium hörte im Schloss überwiegend Stücke der aktuellen Feick-Veröffentlichung "Blaupause", kam aber auch - "Rumtata", "Panama", "Seitenspringer" - in den Genuss älterer Hits. Höhepunkt des kurzweiligen Abends war zweifelsfrei eine extra lange Version von "Kein Zuckerschlecken", während der Feick saxofontrötend durch die Besucherreihen schlenderte und die restlichen Bandmitglieder relativ frei improvisierten.

Herbert Busch | SN

   

Fragebogen der Schaumburger Nachrichten | 19. Juli 2008

Frizz mit Doppelzett

Die Wette, in 111 Tagen ein Album aufzunehmen, bescherte den Fans von Frizz – so die von ihm bevorzugte Schreibweise seines Vornamens – Feick rund 50 Minuten Musik, die der Sänger und Songschreiber als „elektro-akustischen Pop-Jazz“ beschreibt. „bLaUpAuSe“ heisst die dritte CD des in Bückeburg geborenen Künstlers, die im Mai erschienen ist. Arbeitet er nicht gerade an eigenen Songs, bringt Feick seinen 21 Musikschülern das Klavier-, Keyboard- und Saxophonspiel bei. Oder er streift mit den beiden Bernhardinermischlingen Buddha und Lulu durch die Felder und Wiesen rund um seine Heimat. Diese findet er einfach toll. Genauso wie das Schaumburger Land, das er leidenschaftlich gerne mit dem Bike immer wieder neu entdeckt.

Was kostet ein Liter Milch?
Nicht die Welt, aber Kühe viel Mühe.

Was kommt bei Ihnen auf gar keinen Fall auf den Tisch?
Tiere, die mir namentlich bekannt sind.

Was liegt bei Ihnen auf dem Nachttisch?
Nachtisch? Upps, da war noch ein „t“….Mal davon abgesehen, dass ich gar keinen Nachttisch habe, neben meinem Bett liegen MP3-Player mit Kopfhörern, stapelweise Ungelesenes, ein Notizbuch, ein Bleistift und mindestens ein Hund.

Was ärgert Sie maßlos?
Intoleranz. Oberflächlichkeit. Reißbrettmusik.

Was würden Sie als erstes ändern, wenn Sie einen Tag Bundeskanzler wären?
Es gäbe einen fernsehfreien Tag in der Woche und einen fleischfreien. Und einen mit Fahrverbot. Das gelte für Tiertransporte auf den Autobahnen ganzjährig. Dieses Land braucht wieder mehr subventionierte Kultur. Und damit meine ich nicht Comedy. Vielleicht auch mal ein Free-Jazz-Konzert im Bundestag, das säubert das Hirn. Empfehlen würde ich aber auf jeden Fall mehr Lächeln im Alltag. Abschließend fällt mir noch ein, dass ich die Nahrungsaufnahme in geschlossenen Räumen verbieten würde, das riecht immer so nach Essen.

Mit welcher Persönlichkeit der Geschichte hätten Sie sich gerne getroffen und warum?
Ich glaube, ich wäre sehr gerne mal mit Linda McCartney vegetarisch essen gegangen, um dann mal so richtig über Yoko Ono abzulästern.

Was ist für sie die beste Erfindung? Und warum?
Das Internet, obwohl es natürlich die Erfindung der Elektrizität voraussezzt. Ich bin überwältigt, wie einfach es geworden ist, an Informationen zu gelangen. Mal davon abgesehen wie schön, innerhalb kürzester Zeit mit der ganzen Welt zu kommunizieren.

Was halten Sie für vollkommen verzichtbar?
Milchreis mit Zimt.

Welche Laster haben Sie?
Laster? Ich habe Speditionen!

Worüber können Sie lachen?
Über mich und dafür bin ich dankbar.

Was wäre Ihr Traumberuf und warum wäre er das?
Ich habe das Glück, diesen Traum verwirklichen zu können. Der Frage: “Und davon kann man leben?“ schicke ich mittlerweile ein lapidares „nicht immer, aber dafür!“ entgegen.
In meinem nächsten Leben werde ich Tierarzt, das ist wenigstens ein vernünftiger Beruf.

Wie würden Sie einem Blinden Ihr Äußeres beschreiben?
Segelohr rechts. Ständig unrasiert. Karpfennase. Kuhaugen. Durchschnitt.

Eine Woche Wilhelmstein – was nehmen Sie mit?
Ein Boot.

Was ist Ihre Schaumburger Lieblingsecke?
Nicht weit und zu Fuss in 5 Minuten erreichbar: die Masch zwischen Ahnsen und Vehlen. Jeden morgen, bei jedem Wetter.

Was ist für sie ein perfektes Wochenende?
Ausschlafen. Sonne. Frühstück im Garten. Freunde treffen. Durch den Schaumburger Wald biken. Lesen unterm Apfelbaum. Und am Abend mit den Hunden zum Golfplazz, Bälle suchen und dann bei ebay verhökern.

Schaumburger Nachrichten. 19.Juli 2008

   

Umjubeltes „Heimspiel“ für Frizz Feick

Der nunmehr sechste Auftritt des Bückeburger Multitalents in der von der Volksbank in Schaumburg und unserer Zeitung offerierten Veranstaltungsreihe "Nachtausgabe" hat dem Publikum am Dienstag einen beinahe frenetischen Schlussapplaus entlockt. Der Beifall hätte gut und gerne für mehr als die eine gebotene Zugabe gereicht…

Landes-Zeitung, Bückeburg. 8.Mai 2008, by Herbert Busch

   

Lust aufs Coprodukt: „Ja, wie geil ist das denn?“ | Frizz Feick trifft Hellmut Hattler

Internetbekanntschaften werden real und hörbar / Frizz Feick trifft Hellmut Hattler trifft Fürst Alexander

Bückeburg. Vorbei die Zeiten, da man Leute im Kino kennen lernte, im Konzert oder in der Kneipe. Heute machen zunehmend mehr Zeitgenossen auf sich und ihr Tun im Internet aufmerksam, lernen so andere kennen. Gleichgesinnte zum Beispiel. Davon kann Frizz Feick - der heimischen Zuhörerschaft wohlbekannter Liedermacher aus Ahnsen - jetzt ein ganz besonderes Lied singen. Dieser Tage arbeitet der Künstler gerade an seinem neuen Album, das noch im Herbst erscheinen soll. Eine Menge Mitwirkende hat Feick via Internet kennen gelernt. Montagabend war wieder einer dieser virtuellen Freunde im Schaumburger Land, einer der bekanntesten Bassisten in deutschen Jazz-, Rock- und Popgefilden: Hellmut Hattler.

Ort der ersten Begegnung - noch virtuell - war "Myspace", eine ursprünglich für Musiker gegründete Internetplattform. Feick "kannte" Hattler nur zu gut, schließlich war dieser mit seiner Band "Kraan" immer mal wieder zu Gast in der Region: Mitte der 1970er Jahre in der Freilichtbühne Porta, eine Dekade später in einer Mindener Diskothek, dann in der Hamelner Sumpfblume. Diesen musikalischen Helden seiner Jugend fragte Feick im Sinne des Bestimmens des eigenen Standortes, was der eigentlich von seinen auch im Internet zu hörenden Produkten halte. Hattler war angetan. Was den Ahnser gleich zur nächsten Frage brachte: "Willst Du nicht bei einem Song meiner neuen CD den Bass spielen?"

Die Antwort kam prompt: "Mutig, mutig!" Feick traute sich kaum weiterzulesen, tat's trotzdem und war baff: Hattler war einverstanden, die Basslegende aus Ulm hatte Lust aufs Coprodukt. "Eigentlich versuche ich fast schon militant, meinen Ruf als Nicht-Studiomusiker aufrecht zu erhalten", stellt der bei Ulm wohnende Musiker zunächst einmal klar. Und erläutert die höchst seltene Ausnahme von der Regel: "Da muss jemand schon sehr genau wissen, was er musikalisch will. Wie Frizz."

Derart geadelt, machte sich Frizz Feick daran, die Idee vom Projekt wahr werden zu lassen. Beide Musiker einigten sich - Song für Song wanderte durchs Netz - auf das Lied der Wahl. Als Quartiermeister für den berühmten Bassisten hatte der Ahnser Liedermacher einem im Sinn, von dem er wusste, dass dieser selbst nicht nur seit Jahrzehnten Bewunderer Hattlerscher Bassqualität und selbst Musiker war, sondern zudem seit langem per E-Mail in Kontakt zu diesem stand: Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe. Dem verschlug es, als Feick seine Bitte vortrug, fast die Sprache: "Ja, wie geil ist das denn?"

Szenenwechsel: Am vergangenen Montag sind sich die drei im Bückeburger Schloss erstmals "wirklich" begegnet. Die Aufnahme des Songs "Laura Mental" für Feicks neues Album "Blaupause" sollte im Musikzimmer des Fürsten stattfinden. Tontechniker Oliver Hartmann hatte dort die erforderliche Technik schnell hergerichtet. Ein bisschen warmspielen, und schon ging's los. Langes Proben entfiel, dank Internet-Datenaustausch waren alle Beteiligten mit dem Material bestens vertraut. Kaum eine halbe Stunde später war die Aufnahmesession bereits beendet.

Für Frizz Feick war diese musikalische Begegnung "eine Riesengeschichte", für Hellmut Hattler Ausdruck der "Wertschätzung für das, was Frizz macht." Und ein Spaß, der virtuell begann und real wurde war's allemal. Übrigens nicht nur für Feick, Hattler und Hartmann.

Während die Recordingsession lief, hatte Fürst Alexander sich dezent zurückgezogen, sein Musikzimmer den agierenden Musikern überlassen. Kaum war das Aufnahmeprozedere beendet, vergrößerten fünf nicht nur, aber auch virtuelle Freunde des Schlossherrn die Runde, und gemeinsam ging's in die "Falle", wo der Abend plaudernd zur Nacht und diese zum Morgen wurde.

© Landes-Zeitung, Bückeburg. 22.08.2007 | von Thomas Meinecke

   

Panama – Rezension für www.amazon.de

AM RANDE DES MEERES

Die CD von Frizz Feick hat ein wunderbares Titelbild: ein roter Truck rastet am Rande eines Meeres („Am Rande des Meeres“ ist nur zufällig auch der Titel meines neuesten Buches). Geflochtene Körbe pausieren auf der Pick-Up-Ladefläche, und davor, am Kai: Liegestuhl, Schreibmaschine, Bernhardiner – und silberne Gießkanne zum Saxophon-Spielen. Kongenial zu dieser fotografischen Leistung (von René Ledrado) fließt beruhigend die zumeist vom easy-listening Bossa-Nova-Sound getragene Musik (an den Gitarren, als stamme er aus Rio de Janeiro: Jens Köhler). Frizz Feix hat die „Lizenz zum Flöten“ und Keyboard-Spielen, zum Tuten ins Saxophon und ganz verblüffend genial: zum Texten! Nicht nur, dass er, wenn er FRIZZ in das Gedächtnis der deutschen Orthographie einzubringen sucht (wie auch der Verfasser dieser Rezension, frizztext) – dass er konsequenterweise auch schreibt (1.): Die Nase trozzt dem Wind, wir nuzzen die Gelegenheit, klizzeklein, Frustschuzz, Frizzlar - nein (2.): Er reimt auch Kabarett-verdächtig: „Lima ist prima, Okinawa zu voll, die Sahara viel schöner, Bahia war toll, gestern noch in Frizzlar, heut Gibraltar um vier, in Casablanca am Morgen, spielt mir Sam das Klavier. Mallorca war öde, Jamaika ein Traum, und was so in Kuba los ist, muss ich mal schaun…“. (FrizzText-Einschub: Guantanamo Bay: "Time for Fun / in the Cuban Sun!"). Drittens: Die Themen, die er anschneidet - er hat sie durchlebt, sonst könnte er sie nicht so sensibel zusammenfassen: Song 11 geht über den November (Frustschuzz), 10 über den Anfang, 9 über das Ende, 7 über die Länge einer Liebe. Song Nr. 1 geht in die Vergangenheit, die Kindheitseindrücke: Schwarzweiß-Fernsehen. Das letzte Arrangement auf der CD guckt vielleicht in die Zukunft: Der Sound der (B)LOW BUDGET BRASS BAND (das B zuviel ist typisches Frizz-Ironie-Markenzeichen) kontrastiert zum vorhergegangenen Bossa Nova-Feeling: New Orleans-Sound vom Feinsten, mit 3 Posaunen, 1 Tuba, 2 Saxophonen und 1 Trompete – und Frizz feixt als bestens aufgelegter Singer-Songschreiber wie im überfluteten New Orleans gebucht zum „Mardi Gras“: „Da wo du hingehst, wächst nie wieder Gras…“ (Die besungene Dame heißt allerdings nicht Katarina).

Dietmar Fritze | März 2006

   

Früh genug – Rezension für www.amazon.de | März 2006

JAZZFEST GRONAU steht auf seinem T-Shirt – ja das passt: Wegen der konsequenten Benuzzung des Deutschen, um den sich auch der aus Gronau stammende Udo Lindenberg bemühte. In der Sazzmelodie erinnert Frizz Feick aber oft noch mehr an den Liedermacher und Rockpoeten Stefan STOPPOK – ebenfalls jemand, der die deutsche Musik-Szene um gescheite, besonders aber eben auch wizzige Texte bereichert hat. Nicht nur weil FRIZZ (mein Namensvetter) gern alles mit ZZ (ZZ-Top lässt grüßen) schreibt. Die Ironie sizzt tiefer: „Ich glaub, ich krieg meine Tage – mein Bauch der zwirbelt – mein Stimmungsbarometer fällt so schnell – ich fühl mich heut prämenstruell.“ Frizz Feick hat Recht: Das gibt’s auch bei Männern. Diese CD-Produktion (1997-99) ist Vorläufer der Scheibe PANAMA (2002). Musikalisch vorläuferhaft (aber deshalb auch mehr aufs Wesentliche konzentriert), weil er sich auf seinem Erstling nur mit dem Piano selbst begleitet. Im Sound erinnert mich das an den englischen Song-Poeten Paul Millns, den ich öfters life erlebte. Auf der späteren CD „Panama“ hat der Profi-Musiker dann bereits eine ganze Bossa-Nova-Band um sich versammelt, oder – an anderen Tagen – die (B)LOW BUDGET BRASS BAND. Der Genie-Erstling „Früh genug“ nimmt aber auch schon in der Song-Lyrik vieles vorweg, was auf der PANAMA-Sammlung weiter ausgebaut wird. Im Song „MITTEN IM MEHR“ heißt es: „Kein Telefon, kein Postillion – kein gar nix meer – mitten im Mehr. Kein Trubel hier. Ich jubilier mit dir…“ Neben der Musik sind also auch die Lyrismen von Frizz Feick ein Genuss. Und logischerweise bedankt er sich auch am Schluss seines der CD beigelegten Booklets bei IKEA „für die zahllosen Bleistifte…“

Dietmar Fritze | März 2006

   

Weitere Pressestimmen

"Feick kam erfrischend entspannt daher. Kongenial von Uli Meyer an drei Saxophonen, zwei Bass-Gitarren und einer Bass-Klarinette begleitet und unterstützt, holte er 15 musikalische Kostbarkeiten aus den Regalen, die allesamt den Geschmack des Publikums trafen (...) Die Gewandtheit des Ahnsers, das Auditorium in den Pausen zwischen den Stücken lässig und locker in die Ausgehlaune des Hier und Jetzt zurückzufabulieren, hat den Umzug von der grossen Bühnenbesetzung in die balladeske Budike gottlob unbeschadet überstanden."
Landeszeitung

"Es gibt bisweilen Interpreten in der Musikszene, die kann man schon fast blind akzeptieren. Gemeint ist der Sänger und Songwriter Frizz Feick. Nach einem Jahr kreativer Schaffenspause hat sich der Vollblutmusiker beim Start der jüngsten "Nachtausgabe" in der Kundenhalle der Volksbankhauptstelle mit einem kurzweiligen "Abend im Balladenladen" zurückgemeldet. Gemeinsam mit seinem Wunschpartner Uli Meyer (Saxophon) begeisterte Feick (Keyboard und Gesang) mit Rhythmus pur und phantastischen Improvisationen das hingerissene Publikum."
Schaumburger Wochenblatt

"Textilien, Musikalien, Geflügel, Vokaleusen und Produktion Frizz Feick", stand stolz auf seiner 97er CD "Früh genug", auf der er bewies, dass sehr gute Songs bestens funktionieren, wenn sie blank liegen: ein bisschen Piano, ein bisschen Gesang. Auch im Zweiergespann mit Christian Flohr am Bass entfaltet sich der ruhige Jazz-Pop ganz hervorragend."
Schädelspalter, Hannover

"Witzig, charmant und auch ein wenig sentimental klingen die Texte, in denen Sänger und Multiinstrumentalist Frizz Feick seine Beobachtungsgabe ausleben kann. Sein neues Album "Panama" (Megaphon), das er mit warmen Farben aus Rock, Pop, Latin und Jazz angereichert hat, ist der Beweis dafür, dass deutsche Sprache nicht schwere Sprache sein muss."
freundin

"Vollblutmusiker Frizz Feick konnte sich hier nicht entscheiden: Rock,Pop, Latin und Jazz gehen auf "Panama" eine unverwechselbare Mischung ein. Von der einfühlsamen Ballade bis zum hitverdächtigen Pop-Song ist alles vertreten."
Laura

"Seine balladenhaften Songs - die reinsten Wellness-Minuten für´s Ohr."
Bildwoche

"Deutsche Jazz-Popper sind so selten, dass wir nicht umhinwollen, gleich den besten zu empfehlen. Begnadeter Texter."
rtv-das Fernsehmagazin

"Hat man diese CD einmal gehört, kommt man nicht mehr von ihr los."
Trendjournal

"Wortgewandt sind die Texte, denen Feick mit seiner unverwechselbaren Charakterstimme Leben einhaucht und die Eingängigkeit der Stücke mit Erfolg davor bewahren, hier und da in die Belanglosigkeit abzudriften. Anspieltipp: alle! Ein schönes Album."
Bassprofessor

"Frizz Feicks heisses Pop-Album "Panama" ist mit seiner hervorragenden Stil-Mixtur aus Pop, Latin, Jazz und Rock mit humorvoll - hintergründigen Texten dazu bestens geeignet, die Stimmung zu heben."
Gitarre Exklusiv

"Frizz Feick gelingt mit "Panama" eine Vorzeigeproduktion."
Schaumburger Nachrichten

"Der Vollblutmusiker und Multi-Instrumentalist Frizz Feick startet auf seiner CD so groovy, wie man es von deutschen Sängern nicht gewohnt ist. (...) Ein neuer Stern am Pop-Firmament?"
Aschaffenburger Stadtmagazin

"Diese CD ist so nett, relaxt und unbemüht, dass man sie erst mal gar nicht zuordnen mag. Keine Grönemeyerei, keine gezwirbelten Metaphern."
Prinz Hannover

"Feick´s Markenzeichen sind seine bestechenden Songwriter-Qualitäten und seine markante Stimme."
Frankfurter Neue Presse

"Da reimt sich "famoser" schon mal auf "Ponderosa", ist aber ein angenehmer Kontrast zur ewigen Meine-Reime-sind-wie-keine-Leier aus der Hip-Hop-Ecke."
Hannoversche Allgemeine

"Frizz Feick hat die Gabe, hingebungsvolle Stimmungen zu verbreiten, ohne in Sentimentalität abzurutschen. Bei allem Gefühl hat er immer ein Augenzwinkern parat."
Fleschmagazin

"Im beswingt-lässigen Songwriteranzug singt der auch als Instrumentalist versierte Frizz Feick von den Beziehungen zwischen den Geschlechtern."
Jazzthetik

"In eine bestimmte Schublade ist er nicht zu stecken, dafür ist er zu vielfältig und auch ein wenig extravagant. Seine neue CD "Panama" birgt viele Überraschungen und zeigt das grosse Spektrum des Sängers und Musikers."
Dewezet

"Für wahre Begeisterungsstürme sorgte der Songwriter und Musiker Frizz Feick."
Landeszeitung

"Er macht Gefühle und Stimmungen hörbar und versteht es, seine Zuhörer zurückzuversetzen in die schönsten, banalsten und wichtigsten Momente ihres Lebens."
Hallo Sonntag

"Wenn ich Dich nie wiederseh, ist das noch immer früh genug" lautet eine Zeile. Frizz Feicks Zuhörer an diesem Abend werden da ganz anderer Meinung sein."
Leine-Zeitung

"Frizz Feick sorgte für kollektive Gänsehaut."
Ostsee-Zeitung

"Die passende rauhe Stimme, teils ironische, teils auch melancholische Texte und das richtige Gefühl für die Stimmung der Lieder. Frizz Feick wusste zu beeindrucken."
Grevener Anzeiger

"Es sind Lieder voller Poesie."
Nordsee-Zeitung

"Man darf auf die weitere Entwicklung dieses hochtalentierten und ambitionierten Künstlers sehr gespannt sein."
Ems-Zeitung

"Ein Wechselspiel von frecher Ironie und zarter Poesie."
Volksstimme

"Grossartiger Frizz Feick gastierte Samstag in der Kulturschmiede."
Grevener Zeitung

"Dem Zauber und der Qualität seiner Musik kann sich wohl niemand entziehen."
Dewezet