Textilien, Musikalien, Geflügel und Vokaleusen...

FRIZZ_Illu… stand stolz im Booklet seiner im August 1997 erschienenen, selbstproduzierten Debut-Solo-CD "Früh Genug". Jenes Album landete keinen Monat später auf dem Schreibtisch des Berliner Plattenlabels Timbre Records und kam nach Bandübernahmevertrag in neuem Gewand Anfang 1998 noch einmal, bundesweit, auf den Markt.

Die markante Stimme Feicks und jede Menge Wortwitz in seinen Texten sind zum Markenzeichen dieses Singer | Songwriters geworden. Er macht Gefühle und Stimmungen hörbar und versteht es, sein Publikum zurückzuversetzen in die schönsten, banalsten oder wichtigsten Momente ihres Lebens. Sich dem Zauber
seiner Musik zu entziehen, fällt nicht leicht. Seine Lyrics, ein Wechselspiel frecher Ironie und zarter Poesie, wissen zu beeindrucken.

"Niemand kann ein Klavier vor mir verstecken, ich finde die Dinger, ich suche sie nicht." Was herauskommt, wenn dieser Barde mit der eigenwilligen Schreibweise des Vornamens auf ein Piano trifft, lässt sich inzwischen auf fünf Tonträgern des Multiinstrumentalisten hören.

Sein Album "Panama", 2000 mit hochkarätiger Band eingespielt  (u.a. Jost Nickel, Schlagzeug und Markus Setzer, Bass), auf dem mittlerweile eigenen Label LouLou Records herausgebracht, wurde in den Print-Medien hochgelobt und hielt Einzug in die Radiolandschaft. Kein Jahr später erschien der Remix des Songs "Panama",
8 Monate später die Single "Liebe.Liebe" | "Seitenspringer".

War Feick bis dato allein am Piano unterwegs, begann er Anfang 2001 mit Band zu touren.

2008 legte das musikalische Chamäleon mit "bLaUpAuSe" ein neues Album vor.
Zu schreiben, Frizz Feick habe sich für diese Produktion mit "einer illustren Schar von Gastmusikern umgeben", würde am Kern der Sache vorbei gehen.
 Die vielen kleinen und großen Kooperationen mit Freunden wie beispielsweise Basslegende Hellmut Hattler oder der Hamburger Sängerin
Milla Kay, sind ihm mehr passiert, als dass er sie gesucht hätte.
Mit großer Selbstverständlichkeit lustwandelt er hier zwischen den Pop-Stilen, gesteht seine Liebe zum Funk und serviert PopJazziges in luftigen Arrangements. Feick erzählt Geschichten über den Alltag, die Liebe, die  Stimmungen und Befindlichkeiten eines Mannes in den besten Jahren.
Als sensibler Beobachter transportiert Feick die Poesie des täglichen Durcheinanders auf außergewöhnliche Weise. Kaum ein anderer vermag es, Alltagssprache mit derart nonchalantem Wortwitz so verblüffend poetisch erscheinen zu lassen.

Live lässt sich Frizz Feick solo oder mit Verstärkung erleben. Das Line-Up seiner Band "Charmante Begleitung" liest sich wie das Who´s Who deutscher Musikerprominenz: George Kochbeck (Keyboards), Christian Flohr (Bass) und Zacky Tsoukas (Drums & Percussion).